Jasna`s Kreativ-Werkstatt: Wir sollten barfuß im Regen tanzen

Wir sollten barfuß im Regen tanzen

Etwas für die Ewigkeit zu hinterlassen und die Welt zu verändern, das ist mein Traum. Wahrscheinlich ist es nicht nur meiner, sondern der vieler Menschen. Und wahrscheinlich ist es ein bisschen kindisch und über alle Maßen hochmütig, so zu denken. Doch hin und wieder will es eben raus, das Kind in uns, das noch an Wunder und seine eigenen Träume glaubt.

Und dann sollten wir es unter keinen Umständen zurück halten, sondern es mit voller Wucht in die Freiheit katapultieren, dabei zusehen, wie es im Regen tanzt oder barfuß über eine Blumenwiese läuft. Wir sollten es lauthals den falschen Text singen lassen und gemeinsam über Bäche springen. Hand in Hand den Sonnenuntergang beobachten und nackt bei Vollmond baden. Dann wird es glücklich sein und sich wünschen, immer so weiterzumachen.

Nichts bleibt für die Ewigkeit

Und irgendwann, viel zu schnell, wird sich das Kind, nicht ohne Tränen in den Augen, wieder verabschieden und uns daran erinnern, immer wieder an diese ausgelassene Zeit zurück zu denken. Es wird uns versprechen, bald schon wieder vorbei zu kommen, um gemeinsam den Zauber von neuem aufblühen zu lassen.

Träume sind dafür da geträumt zu werden

Ich denke immer wieder an dieses meine, an Wunder und Träume glaubende, Kind und seine Ausgelassenheit. Und dann gebe ich mich dem verrückten Gedanken hin, alles zu schaffen, sogar das Gesetz der Ewigkeit zu durchbrechen, wissen wir doch eigentlich, dass alles vergänglich ist. Und genau das ist es doch auch, was einen Traum ausmacht. Nicht zu wissen, wohin er uns führt und wie er am Ende ausgeht. Es kribbelt in jeder Ader unseres Körpers und fühlt sich an, als wären wir in der Anfangsphase der Verliebtheit. Vor lauter Aufregung können wir nicht mehr still sitzen. Wir bekommen das dicke Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht und in unserem Gehirn pulsieren die Zellen noch schneller als sonst. Und tief im Inneren wissen wir, dass wir damit etwas bewegen, ja vielleicht sogar ein Stück weit die Welt verändern können. Und immer wieder fragen wir uns, ob es dem Traum wohl ähnlich geht. Ob er wohl auch so viel an uns denkt.

Denk daran, dass Du große Träume haben darfst und Dein inneres Kind dort auf Dich warten wird, bis auch Du wieder soweit bist, daran zu glauben.

Deine Jasna

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